s/w Fotografie

Schwarz-Weiß-Fotografie ist weit mehr als das Fehlen von Farbe – sie ist eine eigene Sprache der Emotionen, der Kontraste und der Zeitlosigkeit. In einer Welt voller bunter Bilder hebt sie sich durch ihre Reduktion auf das Wesentliche hervor: Licht, Schatten, Form und Struktur. Die monochrome Darstellung zwingt den Betrachter, genauer hinzusehen. Plötzlich wird ein Gesicht nicht nur durch Hauttöne definiert, sondern durch Linien, Falten, Lichtreflexe und Ausdruck. Eine Landschaft verliert ihre Farbpalette, aber gewinnt an Tiefe und Dramatik. Architektur wird zur Skulptur, und alltägliche Szenen verwandeln sich in poetische Kompositionen.

 

Für viele Fotografen ist Schwarz-Weiß nicht nur ein Stil, sondern eine Haltung. Es ist die bewusste Entscheidung, das Wesentliche sichtbar zu machen und dem Bild eine Seele zu geben. In dieser Rubrik zeige ich meine persönliche Sicht auf die Welt in Schwarz und Weiß – reduziert, ehrlich und voller Tiefe.

 

„In der Schwarzweißfotografie sieht man die Seele eines Bildes.“

Ted Grant, kanadischer Fotograf

 

Mein Equipment

NIKON D5100

AF-S Nikkor 18-55 mm, 1:3,5-5,6

AF-S Nikkor 18-300 mm, 1:3,5-5,6

Nikon Lens Series E 50 mm, 1:1,8

NIKKON D610

AF-S Nikkor 28-300 mm, 1:3,5-5,6